Blut spenden

Dominik ist 17 Jahre alt und Krebspatient. Er ist nun seit einigen Tagen hier auf der Station in München und hat schon einiges mitgemacht. Hier Gespräche mit den Ärzten, dort der Beginn der Chemo. Eines jedoch hat er auch gleich zu Beginn gelernt, er ist auf die Hilfe anderer angewiesen und zwar nicht nur auf die Ärzte. Blutspenden retten sein Leben.

Dies war ein rein fiktives Beispiel, könnte jedoch ebenso der Realität entstammen. Ich möchte dabei darauf hinweisen, dass jeder von uns einmal in die Lage des jungen Dominiks kommen könnte und auf das Blut eines anderen angewiesen ist. Doch sollte uns dabei bewusst sein, dass wir nur etwas verlangen können, wozu wir auch selbst bereit sind, dies zu tun. So sollten wir alle bereit sein selbst eine Spende zu tätigen und nicht nur in einer Notsituation darauf zurückgreifen.

Die Bereitschaft ist in Deutschland sicher da dies zu tun, dennoch sollte man sich immer wieder daran erinnern, dass etliche Einzelschicksale an eben diesen Spenden hängen können und dass wenn wir dies nicht tun, es zu Komplikationen kommen könnte.

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