Facebook

Ein Artikel in dem heutigen Auftritt des Focus bringt mich auf die Idee diesen Artikel zu verfassen. Dort war zu lesen, dass Facebook vor einem eventuellen Massensterben seiner Mitglieder steht. Es würden anscheinend doch einige Mitglieder das soziale Netzwerk mittlerweile verlassen und auch andere Dienste seien dabei aufzuholen.

Schaut man sich doch relative Zahlen an, kann man diese Argumentation nur schwer nachvollziehen. So hat Facebook mehr Mitglieder als jemals zuvor und auch das Problem der fehlenden Einnahmen wurde seit der Veröffentlichung einer neuen Mobile-Variante des Sozialen Netzwerks gekonnt gelöst. Zudem sind mittlerweile auch immer mehr ältere Menschen in dem Netzwerk angemeldet, nicht nur die Gruppe der 16-29 jährigen. Des weiteren lässt sich kein Konkurrenzunternehmen erkennen, das wirklich die Vormachtstellung der Amerikaner ins Wanken bringen könnte. Pinterest und Co sind lediglich Nischenfüller. Lediglich Google+ scheint in Nutzerzahlen ein Konkurrent zu sein, doch ist die Verweildauer und Aktivität auf dieser Plattform sehr gering.

Folglich scheint Facebook anders als im Focusartikel beschrieben seine Vormachtstellung noch längere Zeit inne zuhalten ohne auch nur die entfernteste Spur von Angst aufbringen zu müssen vor einem „Mitgliedersterben“

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