Solidarität statt Ablehnung

Heute ist Weltaidstag. Doch leider findet der Tag weniger Resonanz als noch vor einigen Jahren. Die Zahlen sind rückläufig und selbst die ehemals größten Sorgenkinder in Afrika scheinen Fortschritte zu machen. Doch reicht es nicht sich mit Fortschritten zu begnügen. In Deutschland sinkt seit Jahren leicht die Anzahl der HIV-poisitv Inifzierten. Doch gerade hier macht sich auch eine Gefahr breit. Jugendliche halten das Thema mittlerweile für irrelevant und wissen nicht welchen Gefahren sie ausgesetzt sind. Besonders bedroht sind weiterhin schwule, junge Männer. Die Bedrohung wird einfach verschwiegen, Kampagnen nicht ernst genommen.

Ein weiterer trauriger Fakt ist, dass viele Betroffene Ablehnung statt Solidarität zu spüren bekommen. Viele Infizierte finden keinen Rückhalt, da sie stetig als Gefahr für ihre Umwelt angesehen werden. Doch gerade ein Rückhalt ist Grundlage um mit solch einer Diagnose leben zu können. Es kann nur das Ziel unserer Gesellschaft sein hier toleranter und aufgeklärter zu handeln. Wenn jeder das seine dazu gibt kann es uns gelingen.

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