Album der Woche „Kings of Leon – Walls“

Etwas ruhig ist es um die Kings of Leon geworden in den vergangenen Jahren. Zwar haben die Amerikaner weiterhin Alben produziert und waren auch fleißig auf Tour, doch nach dem großen Erfolg von Only by the night stellte sich schnell so etwas wie eine unzureichende Befriedigung der Fanbasis und der Anfangseuphorie ein. Viele Kritiker sahen die Alben als unfertig und lieblos an und auch die Verkaufszahlen der Platten gingen zurück.

Mit Walls sollte das nun alles anders sein. Das Album strotzt nur so an Energie, Charme, Verspieltheit und Liebe fürs Detail. Das beginnt beim Einstieg mit dem Track Waste a Moment und zieht sich bis zur namensgebenden Single Walls am Ende des Albums.
Bereits beim ersten Hören fängt mein Fuß an rhythmisch dem Lied zu folgen und die Refrains sind so eingängig dass ich mich dabei ertappe schnell die Refrains mitsingen zu können.

Ein Merkmal der Kings of Leon war und ist die Stimme von Caleb Followill und die sehr rhythmisch gehaltenen Gitarrenleads. Genau diese Stärken kommen auf dem aktuellen Album wieder stärker zum Tragen und verleihen der Platte eine griffige Form. Es wirkt nicht bis zur Perfektion glattgespült und ist genau deshalb perfekt. Das für mich beste Lied des Albums findet sich in der Mitte wieder und heißt Find me.

Meine Wertung: 4,5 von 5 Sternen

 

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